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Resilienz – Widerstandsfähig durch den Alltag!

Anette Frisch | 8. Juli 2016

Quelle: az Personalkonzepte

Resilienz ist derzeit in aller Munde. In diesem Beitrag klären wir, was sich dahinter verbirgt und was wir von resilienten Menschen lernen können.

Was bedeutet Resilienz?

Der Begriff Resilienz stammt ursprünglich aus der Physik und beschreibt die Beschaffenheit eines Materials, das sich auch nach starkem Druck immer wieder in dieselbe Form zurück verwandelt. Ein Beispiel aus dem Alltag, das den Begriff (für Nicht-Physiker) veranschaulicht, ist das Stehaufmännchen, das immer wieder in seine Ausgangsposition zurückkehrt.

In der Psychologie wird mit Resilienz die Widerstandsfähigkeit eines Menschen bezeichnet, mit der er Schicksalsschläge und Traumata verarbeitet.

Wie verhalten sich resiliente Menschen?

Was können wir von resilienten Menschen lernen? Studien haben folgende Verhaltensmuster herausgefunden:

  1. Sie akzeptieren Situationen, die außerhalb ihrer Kontrolle liegen. (Akzeptanz)
  2. Sie sehen Sinn und Bedeutung in jeder Art von Situation. (Bedeutung)
  3. Sie sind achtsam mit sich und anderen. Sie schätzen sich und andere Menschen. (Wertschätzung)
  4. Sie suchen nach Lösungen und Handeln. (Handeln)

Die sieben Säulen der Resilienz

Wissenschaftler haben sieben Säulen erarbeitet, die resilientes Verhalten auszeichnen.
Diese sind:

  1. Akzeptanz: Situationen oder Rahmenbedingungen akzeptieren, die man nicht ändern kann.
  2. Selbstverantwortung: Verlassen der Opferrolle und Wechsel in die Gestalterrolle
  3. Optimismus: Positives Denken
  4. Lösungsorientierung: Problemlösefähigkeit
  5. Selbstwertgefühl: Der Glaube an sich selbst und an das, was man tut.
  6. Soziale Kompetenz: Austausch und Unterstützung suchen
  7. Zukunftsplanung: Sich planend aber nicht besorgt mit der Zukunft beschäftigen.

Die sieben Schlüssel für resilientes Denken

Neben den sieben Säulen gibt es sieben Schlüssel, die helfen sollen, durch resilientes Denken den Alltag erfolgreicher zu meistern und widerstandsfähiger zu werden.

  1. Denkfallen identifizieren
  2. Katastrophendenken stoppen
  3. Eisberg-Überzeugungen aufspüren (d.h., unterbewusste Glaubenssätze, Überzeugungen, Antreiber etc.)
  4. Problemlösekompetenz trainieren
  5. Beruhigen und Fokussieren
  6. Resilienzpraktiken in den Alltag einbauen
  7. Gedanken beobachten

Wir hoffen, dass Sie diese Tipps dabei unterstützen, resilienter zu werden und somit entspannter und glücklicher durch den Alltag zu kommen!

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